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9 April 2026

Krypto-Assets, Stiftungen Und Vermögensstrukturen

BP
Bergt & Partner AG

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Der Aufstieg von Krypto-Assets hat eine neue Kategorie privaten und unternehmerischen Vermögens hervorgebracht, die sich oft grundlegend von klassischen Finanzanlagen unterscheidet.
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DIGITALES VERMÖGEN ALS STRUKTURIERUNGSHERAUSFORDERUNG

Der Aufstieg von Krypto-Assets hat eine neue Kategorie privaten und unternehmerischen Vermögens hervorgebracht, die sich oft grundlegend von klassischen Finanzanlagen unterscheidet. Kryptovermögen wird häufig direkt von Gründern, frühen Investoren oder unternehmerisch geprägten Familien gehalten – mittels Wallets, Private Keys und informeller Governance-Strukturen, die in einer Wachstumsphase zwar effizient funktionieren mögen, im Zeitverlauf jedoch nicht selten erhebliche Schwächen offenbaren. Fragen der Nachfolge, der rechtlichen Zuordnung und des Notfallzugriffs bleiben dabei oft ungelöst.

Für international ausgerichtete Vermögensinhaber entsteht daraus eine strukturelle Herausforderung.

Digitale Vermögenswerte mögen technologisch leicht übertragbar und global mobil sein. Sollen sie jedoch generationenübergreifend erhalten, in eine umfassende Vermögensplanung eingebettet und gegenüber Banken, Treuhändern sowie Aufsichtsbehörden in nachvollziehbarer Weise dargestellt werden, bedürfen sie eines stabilen rechtlichen Rahmens.

Die Fragestellung ist damit längst nicht mehr nur eine solche der Technologie oder der Anlagestrategie. Sie betrifft vielmehr die rechtliche Strukturierung, die langfristige Governance und die geordnete Organisation von Vermögen.

Liechtenstein ist besonders gut positioniert, um auf diese Fragen Antworten zu geben. Der liechtensteinische Rechtsrahmen verbindet die ausdifferenzierte Tradition der Stiftung und Vermögensstrukturierung nach dem Personen- und Gesellschaftsrecht (PGR) mit einem modernen regulatorischen Verständnis tokenisierter und kryptobasierter Vermögenswerte, namentlich unter MiCAR und TVTG.

Dadurch lassen sich Strukturen entwickeln, in denen digitales Vermögen Teil einer kohärenten und dauerhaften rechtlichen und Governance-Architektur wird.

DIE LIECHTENSTEINISCHE STIFTUNG: EINE VERFASSUNG FÜR DIGITALES VERMÖGEN

Die liechtensteinische Stiftung nach Art. 552 §§ 1 ff. PGR ist ein rechtlich und wirtschaftlich verselbständigtes Vermögen, das vom Stifter einem bestimmten Zweck gewidmet wird.

Aus strukturierungstechnischer Sicht ist dies von zentraler Bedeutung. Vermögenswerte können damit aus der persönlichen Sphäre des Stifters gelöst und in einen eigenständigen rechtlichen Rahmen mit eigener Governance, Begünstigten und internen Regeln überführt werden.

Gerade im Zusammenhang mit Krypto-Assets ist diese Grundlogik besonders attraktiv. Digitales Vermögen ist in seiner praktischen Handhabung häufig stark personenbezogen, weil der Zugriff von einer einzigen Person, einem einzelnen Gerät, einem Satz von Zugangsdaten oder von nicht dokumentierten Vorstellungen des Gründers abhängen kann.

Das Stiftungsmodell wirkt dieser Risikokonzentration entgegen. Es erlaubt dem Stifter, den Zweck der Struktur festzulegen, Begünstigte zu bestimmen, Zuständigkeiten zwischen Organen zu verteilen und langfristige Grundsätze für Verwaltung und Kontrolle vorzugeben. In diesem Sinne bietet die Stiftung nach PGR nicht bloss eine rechtliche Eigentumshülle, sondern ein Governance-Instrument zur rechtlichen Ordnung digitalen Vermögens über die Zeit.

Das liechtensteinische Stiftungsrecht ist hierfür besonders geeignet, weil es ein hohes Mass an Flexibilität bietet. Die Stiftungsurkunde kann durch Beistatuten und Reglemente ergänzt werden. Zudem können je nach Bedürfnissen der Struktur neben dem Stiftungsrat weitere Organe vorgesehen werden. Dadurch lässt sich die rechtliche Architektur der Stiftung eng an die praktischen Realitäten von Kryptovermögen anpassen.

Das PGR ermöglicht somit nicht nur die Trennung von Vermögen, sondern stellt zugleich die rechtliche Sprache für eine robuste und dauerhafte Governance zur Verfügung.

Dies lässt sich anhand von zwei Strukturierungsmodellen besonders anschaulich zeigen.

DIE STIFTUNG FÜR KRYPTOVERMÖGEN, GOVERNANCE UND NACHFOLGE

Eine liechtensteinische Stiftung – ebenso wie ein liechtensteinischer Trust – kann als langfristiges Halte- und Nachfolgevehikel für substantielles Kryptovermögen ausgestaltet werden. Ihr wirtschaftlicher Zweck besteht nicht in der Förderung spekulativer Produkte oder tokenbezogener Renditen. Im Vordergrund steht vielmehr die professionelle Strukturierung digitaler Vermögenswerte in einer rechtlich stabilen Form, die auch im Umgang mit regulierten Intermediären tragfähig ist.

In diesem Modell bringt der Stifter kryptobezogenes Vermögen in eine Stiftungsstruktur ein. Der Stiftungszweck kann privatnützig definiert werden, etwa als geordnete Bewahrung, Verwaltung und generationenübergreifende Übertragung des Familienvermögens. Als Begünstigte kommen einzelne Familienmitglieder, Nachkommenkategorien oder andere ausgewählte Personen in Betracht. Der Stiftungsrat verwaltet die Struktur im Einklang mit den Stiftungsdokumenten. Ergänzend können – soweit angezeigt – zusätzliche Governance-Mechanismen vorgesehen werden.

Der praktische Wert einer solchen Struktur liegt darin, dass informelle Wallet-Kontrolle durch institutionalisierte Rechtsordnung ersetzt wird. Anstatt vollständig von der technischen oder persönlichen Disziplin eines einzelnen Inhabers abzuhängen, werden die Vermögenswerte einem Rahmen unterstellt, in dem Zugang, Kontrolle, Entscheidungsprozesse und Nachfolge dokumentiert und geregelt werden können. Dies ist besonders bedeutsam bei hohen Konzentrationen digitalen Vermögens, bei der Einbindung mehrerer Familienmitglieder oder Geschäftspartner oder überall dort, wo spätere Handlungsunfähigkeit, Todesfälle oder Streitigkeiten frühzeitig mitgedacht werden müssen.

Für Mandanten, die mit digitalen Vermögenswerten substanzielle Werte geschaffen haben und nun Resilienz, Kontinuität und institutionelle Tragfähigkeit suchen, stellt dieses Modell eine überzeugende Lösung dar.

DIE TOKENBASIERTE ZWECK- ODER PHILANTHROPIESTIFTUNG

Ein zweites Modell nutzt die liechtensteinische Stiftung nicht primär als privates Holdingvehikel, sondern als zweckorientierte Struktur, welche die Rechtssicherheit des Stiftungsrechts mit der Transparenz und dem Beteiligungspotenzial blockchainbasierter Instrumente verbindet. In diesem Modell dient die Stiftung als zentrale rechtliche Institution für eine bestimmte gemeinnützige, gemeinschaftsbezogene, edukative, kulturelle oder sonst zweckbezogene Tätigkeit, während tokenbasierte oder blockchain-gestützte Elemente dazu eingesetzt werden, Dokumentation, Partizipation und gegebenenfalls die Einbindung von Förderern zu verbessern.

Dieses Konzept ist deshalb besonders attraktiv, weil es eine der zentralen Schwächen rein dezentraler oder informell organisierter Impact-Strukturen vermeidet, nämlich das Fehlen eines stabilen rechtlichen Kerns. Eine liechtensteinische Stiftung nach PGR verfügt über eigene Rechtspersönlichkeit, gewidmetes Vermögen und einen klar definierten Zweck. Je nach Ausgestaltung kann sie gemeinnützig oder privatnützig errichtet werden. In beiden Fällen bleibt die Stiftung die zentrale Organisationseinheit, während digitale Instrumente unterstützend für Reporting, interne Beteiligungsmechanismen, Beitragsnachweise oder community-bezogene Zugangsrechte eingesetzt werden können.

Die Token-Ebene dient in einem solchen Modell daher nicht notwendigerweise als Anlageinstrument. Sie kann vielmehr als Mitgliedschaftselement, digitaler Spendenachweis, Instrument begrenzter Governance-Partizipation oder als technischer Mechanismus zur Stärkung der Transparenz über die Mittelverwendung ausgestaltet werden. Das wirtschaftliche Angebot liegt in der Strukturierung und dem Betrieb einer rechtlich belastbaren Stiftungsplattform, die sowohl die Sprache klassischen Vermögens als auch die Logik digitaler Communities versteht.

Die Attraktivität Liechtensteins liegt auch hier in der Verbindung rechtlicher Tradition mit moderner Strukturierungsflexibilität. Die Stiftung nach PGR erlaubt die Widmung von Vermögen an einen zulässigen Zweck und dessen Verwaltung durch den Stiftungsrat innerhalb eines klar definierten Governance-Rahmens. In wirtschaftlicher Hinsicht kann dieses zweite Modell als Strukturierungs- und Implementierungsplattform für wirkungsorientierte Gründer, philanthropisch motivierte Krypto-Inhaber, internationale Fördergemeinschaften oder Web3-Projekte angeboten werden, die eine institutionell glaubwürdigere Hülle suchen.

Die dahinterstehenden Dienstleistungen können die rechtliche Konzeption der Stiftung, die Zweckdefinition, die Governance-Architektur, die regulatorische Analyse der Token-Komponente, die operative Umsetzung sowie die laufende Administration umfassen.

DIE STIFTUNG ODER DER TRUST ALS RECHTLICHE GRUNDLAGE EINER BLOCKCHAIN- ODER dezentraleN autonomeN OrganisationS- (DAO) STRUKTUR

Über ihre klassische Verwendung in der Vermögens- und Nachfolgeplanung hinaus können liechtensteinische Stiftungen und Trusts auch als rechtliche Basisschicht einer blockchainbasierten oder DAO-orientierten Governance-Architektur dienen. Die Bezugnahme auf eine Layer One ist dabei nicht rein technisch zu verstehen, als ob Stiftung oder Trust die Protokollschicht einer Blockchain ersetzen würden. Gemeint ist vielmehr, dass eine liechtensteinische Rechtsstruktur als primäre institutionelle und normative Ebene fungieren kann, auf welcher dezentrale Governance, tokenbasierte Beteiligung, Treasury-Verwaltung und langfristige Projektkontinuität aufbauen.

Viele Blockchain-Projekte und DAOs funktionieren on-chain effektiv, bleiben off-chain jedoch strukturell angreifbar. Sie verfügen möglicherweise über eine Community, Governance-Token und gewisse Abstimmungsmechanismen, jedoch nicht über einen stabilen Rechtsträger, der Vermögenswerte halten, Immaterialgüterrechte schützen oder Ansprüche durchsetzen kann. Eine liechtensteinische Stiftung oder – soweit geeigneter – ein liechtensteinischer Trust kann genau diese Lücke schliessen, indem er einem dezentralen Ökosystem einen dauerhaften rechtlichen und Governance-Rahmen gibt, ohne dessen technologischen oder community-getriebenen Charakter zwingend zu unterlaufen.

Die liechtensteinische Stiftung eignet sich insbesondere dann, wenn das Projekt einen eigenständigen Rechtsträger mit gewidmetem Vermögen und klar definiertem verfassungsmässigem Zweck benötigt. Sie kann protokollbezogene Vermögenswerte und Governance-Rechte halten. Zugleich können ihre konstituierenden Dokumente und ergänzenden Regelwerke festlegen, wie On-Chain-Abstimmungen, Multisig-Strukturen, Community-Vorschläge oder die Mitwirkung von Token-Inhabern in die rechtlich verbindliche Entscheidungsfindung der Stiftungsorgane einfliessen. Auf diese Weise kann die Stiftung als institutioneller Anker einer DAO dienen: nicht als Gegenentwurf zur Dezentralisierung, sondern als deren rechtlicher Stabilisator und externe Schnittstelle.

Ein liechtensteinischer Trust kann demgegenüber besonders dann attraktiv sein, wenn der Schwerpunkt stärker auf treuhänderischer Verwaltung, abgeschirmter Vermögenshaltung oder der Trennung zwischen formaler rechtlicher Kontrolle und wirtschaftlich beziehungsweise funktional zugeordnetem Nutzen liegt. In geeigneten Strukturen kann der Trustee Wallets halten, die mit einer Protocol Treasury verbunden sind, und dies auf Grundlage der Vorgaben des Trust Deed sowie ergänzender Governance-Regelungen. Dies kann vor allem dort sinnvoll sein, wo ein Projekt ein hohes Mass an interner Flexibilität, vertraulicher Strukturierung oder eine massgeschneiderte Zuweisung von Befugnissen zwischen Settlor, Trustee, Protektor und Begünstigten beziehungsweise zweckbezogenen Stakeholdern anstrebt.

Der entscheidende Vorteil liegt in beiden Fällen darin, dass das liechtensteinische Recht blockchain-native Governance in eine rechtlich verständliche Architektur übersetzen kann. Stiftung oder Trust schaffen Kontinuität, wenn Token-Inhaber wechseln, Rechtssicherheit, wo Code allein nicht genügt, und institutionelle Glaubwürdigkeit, wo Dritte einen erkennbaren Ansprechpartner benötigen. Richtig ausgestaltet muss eine solche Struktur die Logik der Dezentralisierung nicht negieren. Im Gegenteil: Sie kann diese bewahren und operabel machen, indem sie Protokoll und langfristigen Projektzweck in einen rechtlich robusten und nachhaltigen Rahmen einbettet.

Für international ausgerichtete Gründer und digitale Communities eröffnet dies ein überzeugendes Strukturierungsmodell. Eine liechtensteinische Stiftung oder ein liechtensteinischer Trust kann damit als rechtliche Governance-Ebene eines Blockchain- oder DAO-Ökosystems fungieren: als institutionelle Basisschicht, welche die Koordination on-chain mit der Durchsetzbarkeit off-chain sowie dezentrale Partizipation mit dauerhafter Rechtsordnung verbindet.

STRUKTURIERUNGSÜBERLEGUNGEN IN DER PRAXIS

In der Praxis hängt der Erfolg solcher Strukturen vom sorgfältigen Zusammenspiel von Stiftungsrecht, steuerlichen Überlegungen, interner Governance, Bankdokumentation und finanzmarktrechtlicher Einordnung ab.

Eine Stiftung für Kryptovermögen ist daher so zu konzipieren, dass rechtliches Eigentum, Governance-Rechte, operativer Zugriff und – soweit erforderlich – Leistungen externer Verwahrer oder anderer regulierter Intermediäre klar voneinander getrennt sind. Ebenso muss eine tokenbasierte Zweckstiftung so strukturiert werden, dass die Token-Komponente mit dem Stiftungszweck rechtlich kohärent bleibt und keine unbeabsichtigten regulatorischen Folgen auslöst.

In beiden Modellen liegt die besondere Stärke dort, wo die Logik digitaler Vermögenswerte in eine institutionelle Rechtsform übersetzt wird, ohne unternehmerische Anpassungsfähigkeit einzubüssen. Genau an dieser Schnittstelle werden treuhänderische Strukturierung, steuerliche Analyse, Stiftungsrecht und finanzmarktrechtliche Beurteilung entscheidend.

WIE FS+P IN DER PRAXIS UNTERSTÜTZT

FS+P, eine in Liechtenstein ansässige Treuhand- und Beratungsgesellschaft, ist auf die rechtliche, steuerliche und Governance-bezogene Strukturierung von Vermögen spezialisiert, mit dem Ziel langfristiger Resilienz und Nachhaltigkeit. Für Mandanten mit Bezug zu Krypto und FinTech verbindet FS+P die praktischen Realitäten digitaler Vermögenswerte mit dem Bedürfnis nach rechtlicher Robustheit, regulatorischer Kompatibilität und einer Dokumentation, die gegenüber Banken und institutionellen Gegenparteien tragfähig ist.

FS+P greift dabei auf die rechtliche Expertise von Bergt Law zurück, insbesondere in stiftungs- und nachfolgerechtlichen Fragestellungen, bei Querschnittsfragen des Finanzmarktrechts sowie bei der Beurteilung von Pflichten aus TVTG und MiCAR im Einzelfall. Diese Kombination ermöglicht die Entwicklung komplexer Strukturen, die nicht nur konzeptionell überzeugen, sondern auch praktisch umsetzbar und aus rechtlicher wie regulatorischer Sicht belastbar sind.

DIE AUTOREN

Dr. Marco Felder ist Treuhänder, Steuerberater und Partner bei FS+P AG in Liechtenstein. Er berät vermögende Privatpersonen, Unternehmer und Familien in den Bereichen Strukturierung, Asset Protection, Nachfolgeplanung und Governance international ausgerichteter Vermögensstrukturen, einschliesslich komplexer Assetklassen wie digitaler Vermögenswerte. Wo es um Strukturierung, Steuerplanung und Vermögensschutz geht, bilden das liechtensteinische Steuergesetz und das Personen- und Gesellschaftsrecht (PGR) den zentralen rechtlichen Rahmen.

Dr. Josef Bergt ist Managing Partner von Bergt & Partner AG und für FS+P mandatsbezogen im Bereich der Rechtsberatung tätig. Er berät insbesondere im grenzüberschreitenden Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht, im Stiftungs- und Trustrecht sowie bei Strukturfragen der Vermögensplanung und des Asset Protection. Darüber hinaus verfügt er über substanzielle Erfahrung im FinTech-Bereich, insbesondere in den Feldern Zahlungsverkehr und Krypto-Assets.

Priv.-Doz. Dr. Thomas Stern ist Legal Counsel bei Bergt Law, habilitierter Rechtswissenschaftler und ausgewiesener Experte für Finanzmarktrecht, Bankenaufsicht und grenzüberschreitende Rechtsfragen. Er bringt vertiefte Erfahrung in der regulatorischen Qualifikation von FinTech- und Krypto-Geschäftsmodellen ein, insbesondere im Zusammenhang mit MiCAR und deren aufsichtsrechtlicher Umsetzung im EWR.

Mit dieser Kombination aus treuhänderischer, rechtlicher und steuerlicher Strukturierungskompetenz, praktischer Erfahrung mit digitalen Vermögenswerten sowie spezialisiertem regulatorischem Know-how unterstützen FS+P und Bergt Law Mandanten beim Aufbau von Kryptovermögensstrukturen, die rechtlich robust, steuerlich geordnet, bankfähig dokumentiert und für generationenübergreifende Planung geeignet sind.

The content of this article is intended to provide a general guide to the subject matter. Specialist advice should be sought about your specific circumstances.

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